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BreakingNews

BreakingNews (63)

Microsoft stellt "Xbox One" vor

geschrieben von Freigegeben in BreakingNews
Vor nicht mal einer Stunde wurde die Xbox One vorgestellt.

Statt der dem viel umschriebenen Titel "Xbox-720" präsentierte Microsoft nun die Xbox One als die neue Generation in Entertainment Systemen.
Gesteuert von neuartigen Kontrollern, einer neuen Kinect und Sprachsensoren lässt sich die neue Xbox steuern wie nichts Vergleichbares zuvor.

präsent

Besondere Features im Entertainment Bereich der Xbox sind unter anderem "Instant Switch" mit welchem sofort zwischen den Primärfunktionen wie Musik, Fernsehen und Games hin und her geschaltet werden kann.
Auch die Sidebar-Funktion mit welcher der Benutzer neben der Hauptaktivität zusätzlich ein weiteres "Fenster" am Rand öffnen kann, stechen aus der langen Liste an Neuerungen hervor.
Steuern lässt sich die Xbox nun auch (bzw. umso mehr) mit Hilfe eines Smartphones. Dieses verbindet sich mit der Xbox und dient als Fernbedienung mit vielen Funktionen (SmartGlass).

xone
(Foto: Focus-Online)

Auch die Kinect-Funktionen wurden stark erweitert und funktionieren nun umso präziser und intelligenter. Sie erkennt Belastungen einzelner Körperteile ebenso wie Herzschlag nur anhand der Kamera.
Microsoft scheute keine Mühen und Kosten um die Präsentation so groß und weitreichen wie möglich zu gestalten.

Technisch ist die Xbox mit einer 500 GB HDD-Festplatte, einem 8GB Ram-Speicher und viele weiteren starken Hardware Details ausgestattet.

Während der Präsentation wurde nicht nur die Xbox One selbst sondern auch die Halo-Serie von Stephan Spielberg, die neue EA-Sports Engine von vielen Sportprominenten und das neue Call of Duty von Activision CEO präsentiert.
Alle zeigten was nun mit der neuen Xbox möglich sei und präsentierten Bilder und Videos atemberaubender neuer Engines.

Wir informieren euch bald über mehr Funktionen.


Es muss einfach gesagt sein: Microsoft präsentierte heute die Zukunft am Fernseher.Vinlow
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Ein Jahr Facebook an der Börse

geschrieben von Freigegeben in BreakingNews
Der Börsengang von Facebook im letzten Jahr, sorgte vor allem für eines: für Schadenfreude. Katastrophaler Start in die Börse, hieß es. Aber nun hat sich Facebook erholt.

Die viele Werbung lässt die Einnahmen laut heise.de wachsen und obwohl für viele Jugendliche Facebook elternverseucht ist, bleiben sie, weil es kaum echte Alternativen gibt.
Schuelervz ist geschlossen, wer-kennt-wen kennt keiner und andere Netzwerke scheitern an der Vielfalt und an mehreren einzelnen Problemen, obwohl aus der Sicht vieler Datenschützer eine Alternative dringend nötig wäre.

Ob Facebook auch weiterhin auf gutem Kurs bleibt, muss man abwarten, zumal das die viele Werbung auf die User abschreckend wirken könnte, laut faz.net.
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Bundesdebatte zur Wahrung der Netzneutralität

geschrieben von Freigegeben in BreakingNews
Die Linke hat nun einen Gesetzesentwurf eingereicht mit dem die Netzneutralität gewahrt werden soll.
Die restliche Opposition, also die SPD und die Grünen unterstützen diesen Antrag, Widerstand wird es aber wahrscheinlich vonseiten der FDP-CDU/CSU-Koalition geben laut sueddeutsche.de, obwohl es auch skeptische Stimmen innerhalb der Koalition gibt. FDP stellt sich wie üblich gegen weitere Gesetze und die CDU/CSU möchte laut heise.de erst auf das Urteil der Bundesnetzagentur warten, bevor sie sich für den Vorschlag ausspricht.

Wie üblich steht aber hier auch häufig das Parteiengeplänkel einem geeigneten Vorschlag im Wege.
Eines ist sicher, diese Diskussion wird heftig und wirkliche Argumente werden vonseiten der Regierungskoalition kaum ausgetauscht.
Trotz der offensichtlichen Feindseligkeit gibt es allerdings Punkte bei denen viele Parteien einen Konsens finden laut netzpolitik.org. Natürlich gibt es auch vonseiten der Piraten Zustimmung für die Wahrung der Netzneutralität.

Eine öffentliche Debatte war dies nicht, allerdings wurden die Reden mitgeschrieben, laut netzpolitik.org.
Wer sich genauer informieren möchte, findet auf Seite 339-349 die Reden http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/17/17240.pdf

Wie es weiter geht, wird wohl auch den Weg der Telekom weiter bestimmen. Aber nicht nur im Bundestag gibt es Diskussionen, in Foren und Blogs gibt es heftige Kritik. Demonstrationen sind schon geplant.

Hoffen wir, dass eine adäquate Lösung gefunden wird, die die Netzneutralität in Zukunft wahren wird.
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PlayerInside - Projekt der extra Klasse

geschrieben von Freigegeben in BreakingNews
Ich wollte euch hiermit mal mein Projekt "PlayerInside" vorstellen und euch ein wenig über die Geschichte dahinter erzählen.
Das Projekt PlayerInside gibt es Offiziell seit dem 1. August 2012, Inoffiziell gibt es das Projekt aber schon knapp 2 1/2 Jahre. 
Es handelt sich bei dir Internetseite um ein Projekt was ich schon seit dem Beginn von myTechzone verwirklichen wollte.
Erst stand aber alles unter ganz anderen Namen bis wir letztendlich zu diesem Namen gekommen sind. Alles braucht seine Zeit!

Die Internetseite handelt von Computerspielen und Computerspielern. Die Seite ist in 2 Teile aufgespalten den Blogteil der für
Meinungsfreiheit und unserern Gehirnbrei steht und den Newsteil mit den gewichtspunkten Diskretion und richtige Redaktionsarbeit.
Natürlich gibt es auch einen Communitybereich. Dieser wird aber als spezial Teil gesehen. Da das Hauptaugenmerk auf dem Blog
und den News liegen soll. Das Motto Lautet "von Gamern für Gamer" was aussagen soll das wir unsere Erfahrung mit allen Teilen wollen.

Die Seite ist keinesfalls Fertig!

Ich wollte euch nur mal auf den baldigen Partner von myTechzone aufmerksam machen!

Und Kritik ist bitte auch erwünscht!
Bitte schreibt mir eure Meinung doch mal als Private Nachricht!

DER LINK: www.playerinside.de

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Telekomfront verschärft sich

geschrieben von Freigegeben in BreakingNews
175000 Menschen haben schon eine Petition gegen die Pläne von Telekom unterzeichnet (laut golem.de), weiterhin sind jetzt Protestaktionen geplant.
Neben den Unterstützern aus allerlei verschiedenen Organisationen, die eine Gefährdung der Gleichheit des Netzes befürchten, sind auch die Piraten wieder mit von der Partie und ein Termin für eine öffentliche Demonstration steht auch schon fest (laut zeit.de).
Erste Einlenkungen von Telekom gibt es, die nun weiterhin echte Flatrates anbieten wollen, allerdings zu einem höheren Preis (laut golem.de)
Es bleibt abzusehen, ob die Telekom ihre Pläne zurücknehmen wird oder ob es bei der Drosselung bleibt.
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Neues an der Telekomfront

geschrieben von Freigegeben in BreakingNews
Mittlerweile sind die Preise veröffentlicht, die die Telekom als Zusatzkosten in Betracht zieht, wenn das Datenvolumen beschränkt wird. Laut heise.de handelt es sich hier um 10-20 Euro, welche dazukommen wenn die lächerlich geringen 75 GB Datenvolumen überschritten sind. Telekom spricht hier von einer „Flatrate“, was es definitiv nicht mehr sein wird.
In dem Artikel gab es einen überaus interessanten Vergleich, den der Telekomchef in Deutschland machte: „Jeder der den Wasserhahn laufen lässt, muss dafür bezahlen“. Das Problem ist hier bei, dass wenn ich zum Beispiel bade, um bei diesem überaus klugen Vergleich zu bleiben, lasse ich einmal Wasser ein und kann damit dann stundenlang baden und es kostet trotzdem gleich viel.

Wenn ich allerdings im Internet einen Film schaue oder ein Onlinegame spiele, wird das Datenvolumen ständig verbraucht. Soll das heißen, dass der deutsche Verbraucher während dem Baden den Stöpsel zieht und ständig Wasser nachlaufen lässt? Wahrscheinlich spricht der Telekomchef in Deutschland hier aus eigener Lebenserfahrung.

Die Obergrenzen sollen mittlerweile wohl alle Kunden im Jahr 2018 betreffen und alle Neukunden im Jahr 2016. Kritiker sind laut buffed.de der Ansicht, dass die Argumentation mit der Telekom diese Abart durchzusetzen versucht, fadenscheinig sind.
Laut dpa.com sagte der Chef der Telekom Rene Obermann: "Dass wir nicht nur mit Lob überschüttet werden, war klar. Wir ignorieren die Kritik nicht." Erstens lobt ihr euch höchstens selbst und zweitens, wenn ihr die Kritik nicht ignoriert, was tut ihr dann?
Eine andere Erklärung für diesen Angriff auf die Netzneutralität, eine Erklärung für dieses Konzept der Gewinnmaximierung auf Kosten der Freiheit des Internets, dass nennt niemand lobenswert.
Und so feier ich bis 2018, wenn alle Telekomkunden endlich wieder in der Steinzeit des Internets angelangt sind und es nur noch Websiten gibt, die sich von dieser Regelung von Telekom freikaufen können.
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Internetredakteur in Beugehaft

geschrieben von Freigegeben in BreakingNews
Ein Redakteur wurde zu 5 Tagen Beugehaft verurteilt. Was ist Beugehaft? Eine Beugehaft wird in Betracht gezogen, wenn ein Zeuge keine Aussage beim Gericht machen will und soll ihn bzw. sie so zum Machen einer Aussage „bewegen“. Die Beugehaft wird sofort beendet, wenn die betreffende Person eine Aussage machen will (laut Wikipedia.de).
Der Fall worum es konkret geht: Eine Mitarbeiterin in einem Krankenhaus wurde laut heise.de in einem Internetportal in einem diffamierenden Beitrag schlecht bewertet und klagte nun dagegen. Der Online-Journalist entfernte zwar den Beitrag, verweigerte aber die Herausgabe der Nutzerdaten des Beitragerstellers.
Golem.de schrieb dazu: „Das Amtsgericht Duisburg vertritt dagegen die Ansicht, das Posting sei nicht redaktionell aufgearbeitet worden. Es handle sich nach § 53 Abs. 1 Nr. 5 StPO um die bloße Einstellung eines Textes, der Redakteur habe daher nicht das Recht, die [Nutzerdaten] des Urhebers zu verschweigen. Dieser Auffassung schloss sich nun das Landgericht Duisburg an.“
Die Grenze zwischen Meinungs- und Pressefreiheit bzw. der angeklagten Verleumdung ist hier fließend. Ich denke, dass der Internetjournalist richtig gehandelt hat, indem er die Herausgabe der Nutzerdaten verweigerte, da ich glaube, dass das Internet frei bleiben sollte und vor allem in einem meiner Meinung nach nicht unbedingt bedeutenden Fall dieses Recht erhalten bleiben sollte.
Ich denke mit einer Entfernung des Beitrags, welche auch erfolgte, sollte das Problem behoben sein. Das Problem, welches sich hier auch stellt, ist, dass die Diffamierung selbst Medienaufmerksamkeit erregt, womit man eine weitere Verbreitung des Artikels nicht ausschließen kann und dass kann ja wohl kaum im Sinne der Mitarbeiterin sein. Welche Bedeutung dieses Urteil in Bezug auf Onlinecommunitys in Zukunft haben wird, bleibt abzusehen.
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Bundesinnenministerium kauft Staatstrojaner

geschrieben von Freigegeben in BreakingNews
Das Bundesinnenministerium hat einen Staatstrojaner gekauft. Für 147000 Euro kaufte das Ministerium den Staatstrojaner über eine deutsche Firma von der Gamma Group, welche laut „Reporter ohne Grenzen“ auch an diktatorische Staatsgewalten ihre Programme verkauft (laut Golem.de). Die Erklärung der Vereinigung nahm die Gamma Group in ihre „Liste der Feinde des Internets auf“ (laut Golem.de)

In einer Erklärung heißt es: "Autoritäre Regierungen setzen zunehmend komplexe Technik ein, um unliebsame Webseiten zu blockieren oder um kritische Journalisten und Blogger auszuforschen und zu verfolgen. Oft sind es westliche Anbieter von Sicherheitstechnologie, die die nötige Überwachungsinfrastruktur liefern oder billigend in Kauf nehmen, dass ihre Produkte in die Hände notorischer Menschenrechtsverletzer geraten.“ (laut reporter-ohne-grenzen.de)

Viele Kritiker sind der Meinung, dass ein Trojaner nicht im Rahmen unserer Gesetzes eingesetzt werden kann, was bedeutet, dass der Trojaner momentan wahrscheinlich illegal wäre (laut netzpolitik.org) Auch das verwundert, weshalb der Vertrag jetzt schon abgeschlossen wurde und über eine solche Summe.

Es ist traurig zu sehen, dass solche Unternehmen von einem Teil der deutschen Bundesregierung unterstützt werden, denn diese Unternehmen verkaufen ohne Rücksicht auf das Leben von freien Reportern die Technik an alle möglichen autoritären Regime. Aber das ist natürlich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Wenn Waffenlieferungen in alle möglichen instabilen Länder geliefert werden, ist das Unterstützen von einem solchen Firmenverhalten nur ein weiterer logischer Schritt.
Gut zu wissen, wohin unsere Steuergelder fließen.

Derzeit wird das Programm laut winfuture.de nur zu Testzwecken eingesetzt. Es gäbe noch offene Fragen, die vor dem Einsatz geklärt werden müssten. In welchem Umfang diese Tests stattfinden, ist bisher nicht bekannt. Schon früher wurden unter der CDU/CSU/FDP-Bundesregierung solche Programme von der Gamma Group gekauft. Es ist also nichts Neues.

Der Bundesinnenminister ist im Übrigen Hans-Peter Friedrich von der CSU, die Schwesterpartei der CDU.
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Facebook vs. Tippfehler

geschrieben von Freigegeben in BreakingNews
Vor einem Gericht in den USA konnte sich Facebook (laut heise.de) gegen Tippfehlerdomains durchsetzen, also solche Domains, wie Faccbook, Facebok oder ähnliches.
Die Inhaber der Domains müssen nun zum einen die Domain selbst an Facebook abgegeben, zum anderen besitzt Facebook nun diese Domains. Das ging aus dem Urteil eines Gerichts in Nordkalifornion hervor und laut Techcrunch.com ist Facebook damit das erste Unternehmen, welches sich gegen diese Domains erfolgreich gewehrt hat.
Der größte Inhaber dieser Domains war Newgate und hatte insgesamt 47 (laut Heise.de) bzw. 50 (laut pcmag.com) und muss damit den größten Anteil am Schadensersatz leisten. Aber ist dieses Verhalten korrekt? Natürlich wird der Name Facebook immer wieder missbraucht unter anderem von ominösen „Datingseiten“, aber es gibt auch Beispiele die zeigen, dass es nicht so schlimm ist.
Das MMORPG Freewar.de hat seinerzeit seinen Namen auch von freeware abgeleitet, falls sich die Leute bei ihrer Suchmaschine vertippen sollten und heute ist es ein eingetragener Markenname.
Ich denke, man kann nicht pauschal sagen, ob es sich dabei um einen Betrug oder ähnliches handelt. Wenn sich allerdings hinter einer Tippfehlerdomain eine Pornoseite befindet oder ähnliche nicht jugendfreie Inhalte angezeigt werden, muss natürlich darauf achtgegeben werden.
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YouTube - Eilmeldung

geschrieben von Freigegeben in BreakingNews
Momentan hat Youtube das Problem, dass keinerlei Dislikes angezeigt werden.
Jegliche Dislikes werden automatisch in Likes umgewandelt, auch Dislikes, die schon lange vorhanden sind.

Es ist unklar, ob Youtube die Dislikefunktion abschaffen möchte oder ob es sich um einen temporären Bug handelt, aufgrund eines Updates.
Probleme stellen sich hier für Formate wie zum Beispiel das JBB oder andere Formate, die mit Dislikes arbeiten.</div
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