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Games

Games (72)

Freewar – old but gold

geschrieben von Freigegeben in Games
2004 veröffentlicht, ist Freewar noch heute ein zwar kleines, aber sehr schönes Onlinespiel. Man klickt sich auf einer kleinen Minimap von Feld zu Feld und kann die verschiedensten Sachen tun. Die Vielzahl der Chatmöglichkeiten und die Größe des Spiels haben schon etliche Spieler stundenlang gefesselt.

Im Gegensatz zu vielen anderen kleinen Onlinespielen kann man sich hier quasi keine Vorteile kaufen. Es gibt zwar einen Sponsorstatus für 10 Euro, allerdings sind die kleinen Vorteile ohne Probleme wieder wettzumachen. Häufig gibt es ja bei Onlinespielen die Möglichkeit extreme Vorteile zu kaufen, welche den Spielspaß erheblich mindern und teuer machen.
Kostenfrei ist Freewar in 15 Welten, welche alle gleich aufgebaut sind und nur kleinere Unterschiede haben. Eine Welt, die RP-Welt kostet etwas, aber hier halten sich die Kosten auch sehr in Grenzen und es wird sehr viel geboten, unter anderem Liverollenspiele, etc., welche ihren ganz eigenen Reiz ausmachen.

Neben der RP-Welt ist noch die Welt 1 zu empfehlen, da diese Welt die Updates immer zuerst bekommt, um sie zu testen. Actionfreewar ist die einzige Welt, die alle vier Monate einen Reset hat und man kann so immer wieder neu anfangen. Alle anderen Welten unterliegem keinem Reset.
Wirklich positiv ist mir aufgefallen, dass es andauernd Updates gibt, mit neuen Items, ab und zu mit einem neuen Gebiet und dass man in einem sogenannten Auftragshaus Aufträge annehmen kann, die sehr abwechslungsreich sind und auch zum Großteil viel Spaß machen.
Für Grafikfetischisten ist Freewar leider nicht zeitgemäß, da sich die Grafik auf kleine Felder beschränkt auf denen man herumläuft und eben die Itembilder.

Etwas negativ aufgefallen ist mir, dass viele auch sehr gute Userideen nur ganz selten umgesetzt werden und das die Quests zum Großteil sehr einfach sind und nur selten innovativ. Meistens bringt man ein Item irgendwohin und bekommt dafür dann etwas.

Aber trotzdem gehört Freewar für mich schon eine ganze Zeit lang zu einem netten Zeitvertreib und es lohnt sich auf jeden Fall mal reinzuschauen.
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Am 15. Mai wird Diablo 3 ein Jahr alt.
Trotz seines schweren Starts hat sich Diablo 3 bis heute sehr gemacht.
Die Updates haben das Spiel deutlich verbessert.

myTechzone wünscht Blizzard und Diablo 3 alles gute zum 1 Jährigen!

HAPPY BIRTHDAY!

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Trotz dieses Verlustes darf sich World of Warcraft immernoch das MMO mit den meisten Spielern nennen.
Diesen Verlust gab Publisher Activision Blizzard im Rahmen einer Investorenkonferenz zur Offenlegung der Quartalsergebnisse bekannt.
Zum Zeitpunkt der Offenlegung spielten noch 8,3 Millionen Spieler World of Warcraft. 

Laut dem CEO Bobby Kotick sind viele Spieler aus Asien abgesprungen.
Aber auch im Westen soll es einen kleine Absprungsrate gegeben haben.
Trotzdem liegt World of Warcraft immer noch auf dem 1. Platz der erfolgreichsten
Spiele mit Abonnement Model. 

"Während wir glauben, dass eine weitere Abnahme der Abonnentenzahlen wahrscheinlich ist, 
und wir in einem Jahr weniger Abonnenten erwarten, als wir noch heute haben, bleibt World of Warcraft
eine der erfolgreichsten Marken in der Geschichte des Entertainments", so Kotick.

Das Entwicklerteam will noch mehr Inhalte rausbringen und das so schnell wie eben möglich.

Um die verbleibenden Spieler bei Laune zu halten.

Noch 2010 hatte World of Warcraft mehr als 12 Millionen Spieler.

Meine Meinung:
Man merkt klar das der MMO-Zug nun auf der free2play-Schiene fährt.
Daher ist es kein Wunder das World of Warcraft einen so großen Verlust verzeichnet.
Wir wollen nur hoffen das es den Spielern erhalten bleibt die es gerne Spielen.

Gute Free2Play Titel sind momentan z.B. Tera Online(Mein Top-Titel), RappelZ
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Electronic Arts sichert sich Lizenz für Star Wars.

geschrieben von Freigegeben in Games
Wie Electronic Arts bekannt gab, haben Sie die Lizenz für Star Wars erhalten.
Somit ist sicher das noch Star Wars spiele erscheinen werden. Gemischte Kritik gab
es zu dieser Bekanntgabe. Unteranderem da viele Spieler nicht mehr zufrieden mit den
Produkten von EA sind. Die Spieler haben Angst das EA die neuen Star Wars Spiele nicht
zufriedenstellend auf den Markt bringt.

Meine Meinung:
Ganz habe ich die Hoffnung noch nicht Aufgegeben,
dass EA auch wieder gute Spiele auf den Markt bringen kann.
Wir werden es Spätestens mit dem nächsten Release sehen.

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Outcry: The Dawn

geschrieben von Freigegeben in Games
Outcry: The Dawn ist ein Spiel, welches je nach Kategorie volle Punktzahl oder nicht mal einen Punkt erzielt. Zur groben Hintergrundstory: Euer Bruder ist kürzlich verstorben und ihr geht zu ihm nach Hause.

In dem Haus findet ihr direkt nach dem Flur eine Maschine wieder, die sich als Portal zu Träumen, Ideen und der Vergangenheit darstellt. Dieser grobe rote Faden zieht sich durch das gesamte Gameplay, allerdings wird es, je weiter man in das Spiel eindringt, unverständlicher, teilweise absurd.

Wie in jedem Point-and-Click-Game gibt es eine Vielzahl an Rätseln, deren Schwierigkeitsgrad von extrem leicht bis zu sehr schwierig reichen. Die uneinheitliche Grafik fanden viele unpassend, ich fand es allerdings sehr interessant und ich muss sagen, dass es selten ein Spiel gab, dessen Atmosphäre mich so einbinden konnte.

Wenn man weiß wie die Rätsel gehen ist das Spiel recht kurz, nicht mehr als 2 Stunden. Sollte man sich wirklich keinen Content entgehen lassen wollen und benutzt keinen Walkthrough, kommt man auf eine Spielzeit von ungefähr 10 Stunden. Da man, um das Spiel nur ansatzweise zu verstehen, es mehrmals spielen muss, kommt man natürlich auf eine größere Spielzeit.

Insgesamt war ich sehr von dem surrealen, steampunklastigen Ambiente beeindruckt. Genervt haben mich vor allem die teilweise sehr monotonen Sprecher, das teilweise Hängenbleiben an gewissen Stellen, weil man das Rätsel nicht versteht und ein Ende was mich weder befriedigt oder enttäuscht hat, sondern mich mit einem „Hä?“ zurückgelassen hat.

Zu keinem Spiel hatte ich je so eine zwiespältige Meinung und es wäre falsch einen kompletten Verriss zu schreiben oder das Spiel in den höchsten Tönen zu loben. Beides wird dem Spiel nicht gerecht. Outcry ist Kunst. Outcry ist Schwachsinn. Oder was auch immer.

Einen Einblick in das Spiel gibt es hier. http://www.youtube.com/watch?v=IQva3fQ4Auc

In aller Kürze

Schwierigkeitsgrad: Schwierig
System: Windows XP/Vista
Spielspaß: Mittel
Grafik: Gut
Bugs und Grafikfehler: Wenige
Kostenpunkt: Bei Amazon für 2,99 erhältlich.
Kaufempfehlung: Bedingte Kaufempfehlung für Point-and-Click-Fans und Leute, die auf Steampunk stehen.

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Valve setzt Psychologie ein

geschrieben von Freigegeben in Games
Während früher an Games vor allem Programmierer, Designer saßen, ist es in diesen Tagen z.B. völlig normal, dass bei Rollenspielen ebenso Schriftsteller für Dialoge, etc. arbeiten. Psychologie wird immer wichtiger also überrascht es nicht wirklich, dass die Tests immer weitreichender werden.
Nach venturebeat.com hat der Experimentalpsychologe, der bei Valve arbeitet, eine Testreihe gemacht, in der man den Schweiß gemessen hat, was den Schwierigkeitsgrad anpasste.

Man will die emotionale Reaktion verstärken bzw. lindern. Dies soll den Spielspaß erhöhen. Nach golem.de arbeitet Valve schon lange mit intensiven Testreihen. Schon bei Halflife hatte Valve anhand der Testdaten Algorithmen entwickelt, mit welchen man Items platzierte. Der Spielspaß wird sich wohl weiter erhöhen, aber proportional wird wohl ebenso das Abhängigkeitspotential steigen.
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Mario Kart: Double Dash

geschrieben von Freigegeben in Games
Das 2003 veröffentlichte Spiel kennt wahrscheinlich fast jeder, der einmal einen Gamecube besessen hat. Es geht um das Rennspiel Mario Kart: Double Dash, den vierten Teil der Mario-Kart-Reihe und das zweit-erfolgreichste Gamecubespiel aller Zeiten (Nur Super Smash Bros. Melee wurde noch häufiger verkauft). Auf den verrücktesten Strecken kurvt man durch die Gegend, ob gegen den Computer oder gegen Freunde und mit Items, die vielschichtiger nicht hätten sein können. Doch nicht nur einfache Rennen, es gibt weitere Spielmodi, die den Spielspaß noch verlängern.
Die Besonderheit des Spiels ist, dass ein Fahrer für die Items zuständig ist und der andere den Wagen fährt.
Die witzige Grafik und die bekannten Fahrer (Mario und Co) können mich auch jetzt noch, fast 10 Jahre nach der Veröffentlichung, begeistern. Für einen Zockerabend, wie man ihn von früher kennt, eine Pflicht! Für die Älteren ist auf jeden Fall der Nostalgiefaktor nicht zu unterschätzen, den dieses Spiel mitbringt.

Schwierigkeitsgrad: Mittel
Konsole: Nintendo Gamecube
Spielspaß: Sehr hoch
Grafik: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gut
Bugs und Grafikfehler: Quasi gar keine
Kostenpunkt: Noch bei Amazon für fast 70€ erhältlich, empfehle deshalb Gebrauchtkauf.
Kaufempfehlung: Pflichtkauf
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CALL OF DUTY GHOSTS – KOMMT DIE NEUE ENGINE?

geschrieben von Freigegeben in Games

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Im Laufe der Woche hat neben dem britische Händler (Tesco) auch Amazon Deutschland Call of Duty Ghosts gelistet. Dieser Tage hat Tesco die Beschreibung ausgearbeitet. Darin wird beschrieben, dass dieser Titel auf einer Next-Generation Call of Duty Engine laufen soll. Das wäre ein wichtiger Schritt für die von vielen geforderte neue Engine, besonders im Hinblick auf die angekündigte neue Konsolengeneration und den immer härteren Zweikampf zwischen Call of Duty und Battlefield. In der Beschreibung wir erwähnt, dass Ghosts keine Fortsetzung vonModern Warefare 3 ist. Allerdings wird Call of Duty Ghosts auch von Infinity Ward entwickelt. Offiziell bestätigt ist davon noch nichts, aber laut den kursierenden Gerüchten soll Infinity Ward und Activision den neuen Titel nächste Woche offiziell ankündigen.
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Shivers

geschrieben von Freigegeben in Games
Shivers ist ein Spiel, das vielleicht älter ist als manch ein Mitglied bei MTZ.

1995 veröffentlicht, war es nur auf Englisch erhältlich und für Systeme der damaligen Generation gemacht. Trotz des Alters bietet es eine akzeptable Grafik, die es mit Spielen aufnehmen kann die 3, 4 Jahre älter sind. Das liegt auch daran, dass es sich um ein Point-and-Click-Game handelt.

Zur Story: Der Protagonist trifft sich mit seinen Freunden, anscheinend um zusammen das Museum zu besuchen, welches niemals eröffnet hat und in welchem es spuken soll. Statt dass die Freunde mitkommen, verschließen sie das Tor hinter dir und du musst alleine in das Museum gehen, dass in einem großen Schloss eingebaut wurde. Innen bemerkt man, dass es wirklich spukt. Die Geister gegen die ihr euch stellen müsst, heißen Ixupi und man fängt sie in Tongefäße ein. Jeder Ixupi hat ein eigenes spezielles Gefäß, welches nur für ihn geschaffen wurde.

Trotz dass alle Menschen in dem Museum schon seit langem verstorben sind, gibt es durch Tonaufnahmen praktisch eine richtige Führung durch das „Museum of the strange and unsual“. Mythische Kreaturen, Atlantis und sogar die Unterwelt finden in diesem Museum Platz.

Neben dem Gefäß suchen und Ixupi einfangen, gibt es noch eine Vielzahl an Rätseln und eine Menge Hintergrundstory.
Besonders hervorzuheben sind hier die Soundtracks, denn jeder einzelne Raum des Schlossmuseums hat einen ganz eigenen speziellen Soundtrack und dabei reicht die Spanne der Genres von Ambient über Industrial bis hin zu ritueller Musik. Insgesamt muss ich sagen, dass ich selten ein so innovatives Point-and-Click-Game gesehen habe und auch Jahre später finde ich nichts Vergleichbares.

Ein interessanten Einblick in die Räume und Atmosphäre von Shivers bietet dieses Video: http://www.youtube.com/watch?v=klRhQs-JcAo



In aller Kürze

Schwierigkeitsgrad: Sehr Schwierig

System: Windows 95/98 aber funktioniert auch mit XP

Spielspaß: Überdurchschnittlich

Grafik: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sehr gut

Bugs und Grafikfehler: Quasi gar keine

Kostenpunkt: Nur noch gebraucht erhältlich

Kaufempfehlung: Für alle Point-and-Click-Fans

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Morrowind - Der Urvater der RPG's

geschrieben von Freigegeben in Games
Das RPG schlechthin. The Elderscrolls III Morrowind, einer der Vorgänger von Skyrim. Das 2002 veröffentlichte Spiel war damals sehr beliebt und baute schnell eine große Moddercommunity auf, die auch bis 2010 sehr aktiv war, seitdem ist das Interesse geringer geworden.
Interessant ist hier das relativ einfach zu bedienende Construction Set, in dem man eigene Erweiterungen erstellen kann.
Zum Spiel selbst: Als verurteilter Gefangener wird ohne erkennbaren Grund freigelassen und zur Insel Vvardenfell gebracht und man verstrickt sich schnell in einen spannenden Hauptquest.
Die Hauptquest umfasst alles, was sich das Rollenspielherz nur wünschen kann, untergegangene Ruinen, gottähnliche Kreaturen, epische Kämpfe, Geheimbünde.
Neben der Hauptquest gibt es diverse Gilden, denen man beitreten kann, unter anderem eine Magiergilde und eine Attentätergilde. Auch kleine Nebenquests können einen stundenlang fesseln. Im Gegensatz zu vielen anderen RPGs ist man fast völlig frei in dem was man tut und kann praktisch unendlich lange spielen.
Die Erweiterungen geben noch weitere Besonderheiten: Tribunal führt den Spieler in die Stadt Gramfeste, die trotz ihrer eher geringen Größe eine Unzahl an Quests bietet und Bloodmoon führt auf die Insel Solstheim, in dem man sich in einen Werwolf verwandeln kann und sogar mithilft eine Stadt aufzubauen. Solstheim ist auch der Schauplatz der Skyrim-Erweiterung Dragonborn.
Alles in allem bietet Morrowind lange Zeit Spielspaß, welche durch teilweise sehr gute Mods noch um ein Vielfaches verlängert werden kann und zum mehrmaligen Spielen einlädt.

In aller Kürze:

Schwierigkeitsgrad: Mittel, die Erweiterungen schwierig
System: Windows 98/Me /XP, aber auch für Xbox erhältlich
Spielspaß: Überdurchschnittlich
Grafik: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gut
Bugs und Grafikfehler: Wenige
Kostenpunkt: Bei Amazon fast 25, allerdings findet man ab und zu noch eine Green Pepper Version in den Läden für 6,99
Kaufempfehlung: Für alle Fans von RPGs
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